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Erhard Wilhelmus - RIAS Managerdirigierseminar Führungskräfte-Seminar „Manager dirigieren ein Symphonie-Orchester“ Ausgangspunkt dieses Manager-Seminars sind die vergleichbaren Strukturen von Wirtschaftsunternehmen und Symphonie- orchester (Spezialisten, Abteilungen, Hierarchie) sowie die in beiden Institutionen bestehende Notwendigkeit von inspirierter und inspirierender Führung. Seit 2008 bietet das RIAS Jugendorchester Führungskräften aus der Wirtschaft ein spektakuläres Seminar an: Orchesterdirigieren. Mit körpersprachlich ausgedrückter Emotion, gezielt eingesetzten Gesten, innerer Konzentration, Hingabe und Überzeugungskraft geben Manager vor dem Orchester den Ton an.

 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.managerdirigierseminar.de

 

 

1. Was haben Management und das Dirigieren gemein?

Den Führungsanspruch. Und teilweise das Instrumentarium, diese Führung auszuüben. Beide müssen überzeugen können, um ihre Mitarbeiter zu motivieren, deren Kreativität zu aktivieren. Andernfalls bleibt nur das Delegieren. Das kann zwar ablauftechnisch funktionieren, macht es aber unwahrscheinlich, dass die Qualität der Mitarbeiter zur Entfaltung kommt. 



 

2. Was konkret können Manager in Ihrem Seminar lernen?

Als Manager in einem Unternehmen mag man versucht sein, sich auf reibungslose technische Abläufe zu konzentrieren. Weisung, Korrektur und Kritik werden verbal vorgenommen. Ein Dirigent hat diese Möglichkeit nicht. Im Konzert kann er nicht den Blechbläsern zurufen „Spielt mal leiser, die Klarinette ist gerade viel wichtiger als ihr“. Trotzdem muss er die einen Musiker dämpfen, wenn sie andere mit unangemessener Lautstärke zudecken. Das drückt er durch Gesten, seine Mimik und seine Körperhaltung aus und je deutlicher er das macht, desto schneller greift seine Korrektur. Ein Manager muss sich nicht allein darauf verlassen, aber er kann seine verbale Nachricht durch die nonverbale unterstützen und dadurch glaubhafter und überzeugender sein. Das Orchester ist ein unbestechlicher Spiegel der Haltung des Dirigenten, und das Feedback kommt sofort. 



 

3. Sie machen das Seminar ja schon eine Weile. Was war für Sie bisher die größte Überraschung oder neue Erkenntnis?

Es ist weniger die eine große Überraschung, die wir in einem der Seminare erlebt hätten. Überraschend ist gelegentlich, wie Teilnehmer im Gespräch oder am ersten Seminar-Tag, im noch relativ kleinen Kreis, auftreten und wie sie sich dann vor dem Orchester verhalten. Es gibt immer wieder eher Introvertierte, die vor dem Orchester auf einmal richtig aufmachen, sich öffnen, oder solche, die am ersten Tag das Wort führen und sich dann einigeln, wo dann gar nichts mehr kommt. 
Eine Erkenntnis und gleichzeitig eine Überraschung ist für mich jedes Mal wieder, wie gut es funktioniert, wenn jemand zwar ohne Dirigiertechnik aber mit Selbstvertrauen und dem deutlichen Willen zu führen und zu formen vor dem Orchester steht. Ist das der Fall, gibt es kaum mehr Schwierigkeiten, interessanterweise auch kaum technische Probleme. Die Konzentration der Musiker ist sofort da, die Selbstorganisation des Orchesters greift, und es ist dann auch für das Orchester eine wirklich spannende Angelegenheit: die Musiker sitzen vorne auf der Stuhlkante und sind neugierig, was als nächstes passiert und wie. 



 

4. Mal Hand aufs Herz - schmeichelt Ihr Seminar nicht vor allem dem Wunsch vieler Manager, ihren Beruf als etwas Künstlerisches zu sehen?

Kunst versucht durch Sublimierung einer höheren Wahrheit Ausdruck zu verleihen, so in etwa. Für einen Manager ist dies vielleicht ein bisschen indirekt und wenn nicht für ihn, dann für die Aktionärsversammlung. Aber eine Parallele zwischen dem Künstler und dem Manager würde ich doch festhalten: das unaufhörliche Streben, der Perfektion so nahe wie möglich zu kommen – in dem Wissen, dass sie wenn überhaupt nur schwer erreichbar ist und sich schon gar nicht konservieren lässt.
 
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